Das neanderland ist eine Tour wert

Tour de France führt in diesem Jahr auch durchs neanderland

Am 2. Juli kommt das neanderland ganz groß raus: Wenn die 2. Etappe der Tour de France in diesem Jahr in Düsseldorf startet, verbreiten Fernsehkameras die Bilder von dem geschichtsträchtigen Neandertal vor den Toren der Stadt in alle Welt. Hunderttausende Radsportfans werden die Strecke säumen und dem Peloton zujubeln. Das Neanderthal Museum in Mettmann wird an diesem Tag zum Treffpunkt  für Schaulustige: Diese können hier nicht nur das Spektakel live erleben und den Tross an sich vorbei rasen sehen. An einer großen Leinwand können sie die gesamte 2. Etappe verfolgen und das Großereignis bei einem Familienfest mit vielen Aktionsständen feiern.

Wenn sich die Radprofis über die rund 200 Kilometer lange Strecke von Düsseldorf über Erkrath, das Neandertal, Mettmann, Ratingen bis zurück nach Düsseldorf und von dort weiter bis nach Liège kämpfen, werden sie leider kaum Augen für die Schönheit und Attraktionen der Region haben. Dabei lohnt es sich, im neanderland, wie der Kreis Mettmann wegen des weltberühmten Ureinwohners genannt wird, mal abzusteigen – ein idealer Ort für einen Kurzurlaub für Aktive, Naturliebhaber und Kulturinteressierte.

Im Neanderthal Museum etwa können Besucher in 4 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte eintauchen. Nur wenige Fußminuten entfernt liegen die Fundstelle des berühmten Steinzeitmenschen und das Eiszeitliche Wildgehege. Wanderer und Radfahrer können im gesamten neanderland auf zahlreichen Wegen, wie dem neanderland STEIG und dem PanoramaRadweg niederbergbahn, naturnahe Landschaften, idyllische Flussauen und den Ausblick auf sanft geschwungene Hügel genießen. Und es gibt viel zu entdecken: etwa das typisch bergische Fachwerkdorf Haan-Gruiten, den markanten Mariendom in Velbert-Neviges oder das LVR-Industriemuseum Cromford in Ratingen, die erste Textilfabrik auf dem Kontinent.

Auch kulinarisch kommen die Besucher im neanderland auf ihre Kosten: die zahlreichen Biohöfe und regionalen Erzeuger bieten regionaltypische Produkte und handgemachte Spezialitäten. Die Besonderheiten der Region kann man sich auch bei einem stilvollen Essen von Sternekoch Sascha Stemberg oder bei einer typisch Bergischen Kaffeetafel auf der Zunge zergehen lassen.

Beim Grand Départ am 2. Juli  wird die Anreise aufgrund der zahlreichen Straßensperren mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen. Ansonsten ist die Region, die zwischen den großen Städten Düsseldorf, Köln und Wuppertal liegt, bequem mit dem Auto zu erreichen.

Alle Informationen und Aktionsveranstaltungen zum Grand Départ im neanderland: www.neanderland.de/grand-depart-duesseldorf-2017

Kontakt:

neanderland / Kreis Mettmann
Tel. 02104-99-1199
info@neanderland.de,
www.neanderland.de

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