Schon 50.000 Besucher in der CREDO-Ausstellung

50.000. Besucher CREDO Groß war die Freude als am heutigen Vormittag der 50.000ste Besucher das Foyer des Diözesanmuseums betrat. Franz-Josef Cämmerer mit Frau Ingrid Cämmerer aus Stuttgart staunten nicht schlecht, als sie persönlich von  Bürgermeister Heinz Paus, Generalvikar Alfons Hardt, LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch sowie dem Museumsdirektor Prof. Dr. Christoph Stiegemann empfangen wurde. Der gebürtige Münsteraner und seine Frau, gebürtig aus Gütersloh, hatten im Radio von der Ausstellung gehört. Beide waren bereits 2006 zur Canossa-Ausstellung in der Paderstadt. Als Begrüßungsgeschenk wurde ihnen der zweibändige Ausstellungskatalog sowie ein Strauß Blumen überreicht. „CREDO ist sehr gut angelaufen“, freut sich Bürgermeister Heinz Paus. „In den ersten Wochen hatte die Ausstellung mehr Besucherinnen und Besucher als die große Canossa-Schau 2006 im entsprechenden Zeitraum.“

Auch LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch zeigte sich glücklich über den guten Start: „Das europaweite, positive Presseecho zur Ausstellung sowie die zahlreichen Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Bundesrepublik, aus dem BeNeLux-Raum sowie aus Frankreich, Italien und Osteuropa zeigen, dass wir mit dem Thema einen europäischen Nerv getroffen haben.“ Insgesamt gab es zur Eröffnung allein in Deutschland rund 3.000 Veröffentlichungen in den Medien, darunter 35 TV-Beiträge, 92 Hörfunk-Beiträge und rund 2.300 Printerwähnungen.

„Der bisherige Erfolg der Ausstellung zeigt, dass das Thema Glaube und Christianisierung die Menschen interessiert und sie sich mit den Wurzeln der abendländischen Kultur auseinandersetzen möchten. Auch die gute Resonanz auf das museumspädagogische Programm wie die Führungen in Latein oder etwa den Steinmetzkurs verdeutlichen, wie lebendig Geschichte ist“, so Generalvikar Alfons Hardt. Aufgrund des großen Interesses wurden bereits zusätzliche Führungstermine eingerichtet. So werden täglich um 11 Uhr und um 14 Uhr offene Führungen durch die Ausstellung angeboten. Insgesamt haben schon annähernd 3.000 Gruppen eine eigene Führung gebucht.

Mit dem Ende der Sommerferien erwarten die Organisatoren nun auch noch zahlreiche Schulklassen in der Schau. Lehrerinnen und Lehrer haben jedoch nur noch wenig Zeit mit ihren Schülerinnen und Schülern das breit gefächerte museumspädagogische Programm zu nutzen:  Sechs Wochen sind es bis zu den Herbstferien und mit dem Ende der Ferien endet auch am 3. November die Ausstellung.

Weitere Informationen unter: www.credo-ausstellung.de

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